
Heute war es recht windig (4 Beaufort), fliegen waren wir trotzdem. Bei Wind zu fliegen ist schon recht anstrengend, aber als Hamburger sollte man sich wohl möglichst schnell abhärten, was Wind angeht. Den ersten Akku habe ich durchgeschwebt um mich an die Böen zu gewöhnen. Ich musste zum Teil schon recht stark gegensteuern, besonders nervig finde ich, dass die Böen den Heli teilweise schon recht stark hochziehen oder runterdrücken. Erst beim dritten Akku habe ich mich dann getraut, Nasenschweben weiter zu üben, diesmal in sehr hoher Sicherheitshöhe, ich habe dem Wind einfach nicht vertraut.
Zum Schluss habe ich dann auch noch meinen ersten Kreis geflogen - naja, um es als Kreis zu erkennen, war schon recht viel Phantasie notwendig - ausserdem bin ich so hoch geflogen, dass man den Heli eh kaum gesehen hat. Aber zumindest ist er nicht abgestürzt :)
Nichtnewtonsches Fluid
Auf dem Rückweg waren wir noch Lebensmittel einkaufen und haben auch was zum Spielen mitgebracht, nämlich Maisstärke. Aber seht selbst, wie sich ein nichtnewtonsches Fluid verhält.
Zum Schluss habe ich dann auch noch meinen ersten Kreis geflogen - naja, um es als Kreis zu erkennen, war schon recht viel Phantasie notwendig - ausserdem bin ich so hoch geflogen, dass man den Heli eh kaum gesehen hat. Aber zumindest ist er nicht abgestürzt :)
Nichtnewtonsches Fluid
Auf dem Rückweg waren wir noch Lebensmittel einkaufen und haben auch was zum Spielen mitgebracht, nämlich Maisstärke. Aber seht selbst, wie sich ein nichtnewtonsches Fluid verhält.
Hexerei! Verbrennt ihn!!!
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